Die perfekte Würzung: Orange, Kräuter und Gewürze
Grobes Meersalz und schwarzer Pfeffer
Majoran und Beifuss
Thymian und Rosmarin
Etwas Kümmel und Knoblauch
Fein geriebene Bio-Orangenschale
Wacholderbeeren
Die Gans innen und aussen würzen und idealerweise über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Die fruchtige Füllung:
2 Bio-Orangen, geviertelt
2 säuerliche Äpfel
1 Zwiebel und 2 Knoblauchzehen
Thymian und Beifuss
Etwas frischer Ingwer
Optional eine kleine Zimtstange
Die Zutaten locker in die Gans füllen. Sie verleihen dem Fleisch während des Bratens eine wunderbar fruchtige und würzige Note.
Der GetaChef-Tipp: Die Gans langsam braten und zum Schluss bei höherer Temperatur knusprig fertig garen. Den Bratensaft mit Orangensaft, Rotwein und Geflügelfond zu einer aromatischen Sauce verfeinern. Die Kerntemperatur und das vollständige Durchgaren der Füllung kontrollieren.
Die klassischen Begleiter
Erst die richtigen Beilagen machen das Martinigansl zum österreichischen Genussklassiker:
Apfel-Rotkraut: Fruchtig und leicht säuerlich.
Erdäpfelknödel: Der traditionelle Begleiter.
Serviettenknödel: Locker und herzhaft.
Glasierte Maroni: Eine feine herbstliche Ergänzung.
Gansl kreativ interpretiert – Ideen aus der GetaChef-Küche
Auch abseits des klassischen Bratens bietet Gänsefleisch viele Möglichkeiten:
Gansl-Ravioli: Mit Maroni-Füllung und Salbeibutter.
Gansl-Burger: Mit Rotkraut, Preiselbeermayonnaise und Brioche.
Gansl-Gröstl: Mit knusprigen Erdäpfeln, Zwiebeln und Spiegelei.
Gansl-Tascherl: Mit Maroni und Preiselbeer-Chutney.
Gansl auf Kürbiscreme: Mit gerösteten Kürbiskernen und Rotwein-Jus.
Gansl-Flammkuchen: Mit Sauerrahm, roten Zwiebeln und Thymian.
Gansl-Croquettes: Knusprig gebacken mit Kräuterdip.
Raffinierte Saucen und Resteverwertung
Die Sauce macht den Unterschied. Besonders gut passen Orangen-Portwein-Jus, Preiselbeer-Rotwein-Sauce, Apfel-Jus oder Honig-Thymian-Sauce.
Auch übrig gebliebenes Gänsefleisch lässt sich wunderbar weiterverarbeiten – etwa zu Ravioli, Gröstl, Croquettes oder herzhaften Teigtaschen. Gänsefett eignet sich hervorragend zum knusprigen Braten von Erdäpfeln.
Der GetaChef-Tipp: Die knusprige Gänsehaut als Topping verwenden und den aromatischen Bratensaft für Saucen oder Risotto aufbewahren. So wird aus einem Festtagsbraten gleich ein weiteres Geschmackserlebnis.
Die passende Begleitung im Glas
Zu einem Martinigansl passen österreichische Rotweine wie Zweigelt oder Blaufränkisch. Alkoholfrei sorgen Apfel-Rosmarin-Spritzer oder Birnen-Ingwer-Drinks für eine fruchtige Erfrischung.
Gansl-Zeit – Tradition trifft Kreativität
Ob klassisch mit Rotkraut und Knödeln oder modern interpretiert mit Ravioli, Kürbiscreme und fruchtiger Orangensauce – das Martinigansl bleibt ein Stück österreichischer Genusskultur.
GetaChef verbindet traditionelle Küche mit neuen Ideen, hochwertigen Zutaten und kreativer Kochkunst.
GetaChef – österreichische Küchentradition, kreativ und mit Leidenschaft interpretiert.